Tag-Archiv | Alfred Bekker

17. Tag 31 Tage ~ 31 Bücher

Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen

Das Regal ist so groß, ich mach´s jetzt einfach und lasse meine Kinder jeweils ein Buch raus suchen

Benjamin hat dieses Buch rausgesucht


Alfred Bekker – Das Reich der Elben

Das weise Volk der Elben hat die Welt der Sterblichen verlassen, um eine neue Heimat zu finden. Nach langer Reise gelangen sie an die Küste eines Kontinents, auf dem sie ihre eigenes Reich errichten wollen. Doch grausame Feine erheben sich, und vor Machtgier und Verrat sind selbst die Elben nicht gefeit…

Dominik


Bernd Perplies – Tarean Erbe der Kristalldrachen

meine Rezension

Ein geheimnisvoller Hilferuf lockt Tarean zu den Ruinen der Burg At Arthanoc, wo er einst den Hexenmeister Calvay besiegte. Dort stößt er auf einen eingekerkerten Kristalldrachen. Um ihn zu befreien, muss Tarean das magische Siegel finden, mit dessen Hilfe der Herr der Tiefe und sein Diener Calvas, die Kristalldrachen einst aus der Welt verbannten. Tarean begibt sich mit seinen Gefährten auf eine gefahrvolle Reise in die fernen Dunkelreiche…

Florian


Yasmine Galenorn – Schwestern des Mondes Katzenkrallen

meine Rezension

Die D´Artigo Schwestern bekommen einen neuen Verbündeten, den Traumjäger Vanzir – aber können sie ihm wirklich trauen? Währenddessen kämpft Delilah mit ihrer neuen Fähigkeit, sich in einen Panther zu verwandeln, denn sie kann dies noch nicht kontrollieren. Trotzdem muss sie so schnell wie möglich ihre Krallen wetzen, als die Schergen des Dämonenfürsten Schattenschwinge ihren Geliebten Chase entführen…

Felicitas


Yasmine Galenorn – Schwestern des Mondes Vampirliebe

meine Rezension

Eine gefährliche Bruderschaft macht Jagd auf Frauen aus der Anderwelt, um sie einem Dämon zu opfern. Ein freundlicher Nekromant hat seinen Haus Ghul nicht unter Kontrolle. Und dann wird auch noch Delilah bei einem Angriff schwer verletzt. Nein man kann nicht sagen, dass Vampirin Menolly es gerade besonders leicht hat – aber noch hat es keinen Gegner gegeben, an dem sie sich die Zähne ausgebissen hätte

Benjamins Rezension – Alfred Bekker ~ Elbenkinder 04 Die Flammenspeere der Elben

Die Zwillinge Daron und Sarwen, sollten zu einem befreundeten dort ein Buch bringen. Auf dem eg dorthin wurden sie von einem Schatten angegriffen, einem Nachtmahr. Dadurch geschwächt fiel Rarax in eine Schlucht. In der trafen sie neue Verbündete, wo vorher noch keiner wusste, das sie überhaupt existieren.

Wieder zurück entdeckten sie einen Spion des Bösen, den sie in Stein verwandelten. Die Zentauren rufen um Hilfe, weil ihr Wald brennt. Daraufhin machen sich die Zwillinge und der Erfinder Thamandort mit seinen Flammenspeeren auf den Weg um Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Doch die Bösen waren nicht untätig.

Erst wollte ich das Buch nicht lesen, weil ich nicht wollte das die Geschichte mit den Elbenkindern zu Ende ist. Aber dann erfuhrt ich das bald der 5. Teil der Elbenkinder erscheint. Wie jedes der 4 Bände ist es wieder gut geschrieben und schön gestaltet. Ich fand es spannend wie sie die Ideen entwickelten um gegen das Böse zu kämpfen.

Diesmal hat es 201 Seiten.

Reihenfolge der Elbenkinder

Band 1: Das Juwel der Elben

Band 2: Das Schwert der Elben

Band 3: Der Zauber der Elben

Band 4: Die Flammenspeere der Elben

Band 5: Im Zentaurenwald der Elben (erscheint im Juli2010)

Euer Benjamin

Benjamins Rezension – Alfred Bekker ~ Elbenkinder 03 Der Zauber der Elben

Der Elbenkönig bekam die Nachricht, das böse Thorx mit anderen Wesen eine Stadt angegriffen hatten. Daron und Sarwen machten sich auf den Knochenherrscher zu besiegen. Dabei gelangten sie, wegen dem bösen Magier Jarandil, in eine andere Zeit, wo sie auch dann versuchten die Zukunft zu verändern.

Es war spannend und leicht geschrieben. Daron und Sarwen konnte ich nun noch besser kennen lernen. Gerne würde ich ihre Abenteuer auch mit ihnen erleben und gegen die Feinde kämpfen. Diese habe ich schon im 1. und 2. Band kennen gelernt, doch diesmal haben sie sich verbunden.

Die Gestaltung gefällt mir wieder gut. Das Buch hat 204 Seiten und ist für Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet.

Band 1: Das Juwel der Elben

Band 2: Das Schwert der Elben

Band 3: Der Zauber der Elben

Band 4: Die Flammenspeere der Elben

Band 5: Im Zentaurenwald der Elben (erscheint im Juli2010)

Euer Benjamin

Interview mit Alfred Bekker

1975-107Lieber Herr Bekker, vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen um die Fragen unserer Leser zu beantworten.

Herr Bekker, Sie schreiben ja Bücher für Erwachsene und Kinder. Macht Ihnen das Schreiben für beide Altersgruppen gleich viel Spaß oder bevorzugen Sie Kinder oder Erwachsene? Schließlich muss man sich dann ja beim Schreiben auf einen doch recht unterschiedlichen Leserkreis einlassen, oder?

Den Mails nach, die ich zu meinen Elbenkinder-Romanen bekomme bewegt sich das Gros der Leserschaft bei dieser Serie wohl zwischen 9 und 14 Jahren. Bei der Elben-Trilogie geht es wohl so bei 13 Jahren los bis zu den Erwachsenen, bei der Drachenerde genauso. Fantasy ist ja besonders ein Genre von jungen Lesern und jungen Erwachsenen. Da überschneidet sich vieles. Der Unterschied zwischen den Jüngeren und den Erwachsenen ist wohl hauptsächlich, dass es einem junge Leser viel weniger verzeihen, wenn man herumschwafelt, während es umgekehrt sicher auch ältere Leser zu schätzen wissen, wenn der Autor sich einfach und klar ausdrückt. Je jünger die Leser, desto kürzer die Texte und desto größer daher die Konzentration beim Autor. In einem seiner Briefe entschuldigt sich Cicero daher auch dafür, so viel geschrieben zu haben und begründet es damit, keine Zeit (zur Straffung) gehabt zu haben.

Schreiben Sie lieber Kurzgeschichten oder Romane?

In Romanen hat man die Möglichkeit und den Raum eine ganze Welt zu erschaffen. Insbesondere in der Fantasy braucht man diesen Raum auch dringend. Knappe, knackige Kurzgeschichten haben allerdings auch ihren Reiz und sind eine ganz eigene Kunst. Leider komme ich kaum noch dazu, welche zu schreiben.

Etwas, was mich schon länger interessiert: Gibt es einen Unterschied zwischen Elben und Elfen?

Beides sind unterschiedliche Ausdrücke für dasselbe.

Elfen (Elf, Elven, Elves, Aelf, Alf) ist eigentlich die angelsächsische Form. Die deutsche Form heißt Elben oder Alben.

Die angelsächsische Form “Elfen” hat die deutschen “Elben” zeitweise stark zurückgedrängt. Aber die (richtige) Übersetzung der “Elfen” bei Tolkien als “Elben” ins Deutsche hat auch dieser Form zur Renaissance verholfen.

Näheres zu Elben/Elfen auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Elfen

Übrigens steckt der Begriff auch in meinem Vornamen Alfred (der ja angelsächsischen Ursprungs ist und „Der mit den Elfen spricht” bedeutet).

Wer hätte gedacht, dass “Der mit den Elfen spricht” mal Romane über Elben schreibt…

Wie kommen Sie eigentlich zu Ihren Pseudonymen und warum haben Sie auch weibliche gewählt?

Pseudonym und Roman müssen zusammen passen und für den Leser ein stimmiges Bild ergeben. Außerdem will oder muss man manchmal verschiedene Tätigkeitsfelder voneinander trennen. Mein erstes und lange Zeit wichtigstes Pseudonym war Neal Chadwick. Da ich mit Western begonnen habe, war ein angloamerikanischer Name einfach passender. Später habe ich diesen Namen dann für meine Krimis zunächst beibehalten. Weibliche Pseudonyme sind der Regel für eher romantische Stoffe genommen worden, da man Männern offenbar keine Liebesgeschichten zutraut.

Wie sind Sie überhaupt zum Schreiben gekommen? War es mehr ein Zufall oder haben Sie sich schon immer gerne Geschichten ausgedacht?

Genauso war es. Ich schreibe schon Geschichten, seit ich genug Buchstaben kann, um sie aufzuschreiben.

Ich habe gelesen, dass Sie eine lange Zeit auch als Grundschullehrer tätig waren. Das finden meine beiden Jungs übrigens besonders interessant, da es ja in diesem Beruf kaum noch Männer gibt. Hat Ihnen die Arbeit mit Kindern viel Spaß gemacht und motiviert Sie das vielleicht auch Bücher für Kinder zu schreiben, da es ja beim Lesen immer mehr junge Leute mit Problemen gibt?

Ja, die Arbeit als Lehrer hat mir viel Spaß gemacht. Aber irgendwann war es einfach unumgänglich, sich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. Ganz ehrlich, wenn ich nicht Lehrer gewesen wäre, hätte ich wohl niemals damit begonnen, Jugendbücher zu schreiben. Die Kinder aus den Klassen, die ich unterrichtete, haben mich immer wieder mal gefragt, wieso denn keiner meiner Romane in der Klassenbibliothek stünde. Die Antwort war natürlich klar: Bis dahin hatte ich nur Sachen für Erwachsene geschrieben. Ich habe allerdings durch das Vorlesen vieles an Kinder- und Jugendliteratur kennen gelernt und auch gemerkt, wie es auf das Publikum wirkt. Dann habe ich einfach mal ein Konzept entwickelt, das wohl zur richtigen Zeit an den richtigen Verlag kam und so hat sich alles weiterentwickelt.

Arbeitens Sie schon an einem neuen Buch?

Ja. Im Moment ist IM ZENTAURENWALD DER ELBEN dran, der fünfte Teil der Elbenkinder-Serie. Band 4 ist ja schon fertig und erscheint Anfang 2010 unter dem Titel DIE FLAMMENSPEERE DER ELBEN.

Plant man von Anfang an eine Trilogie zu konzipieren oder entwickelt sich das nach und nach wenn das erste Gerüst steht und man weiß wie viel man davon in einem/zwei/drei… Bücher verpacken kann?

Also die Elben-Trilogie und die DrachenErde-Saga waren von Anfang an auf drei Bände ausgelegt und auch so konzipiert. Dasselbe gilt für für Elbenkinder-Serie, die als siebenbändiger Zyklus geplant ist.

Gestalten Sie die Cover Ihrer Bücher auch selber mit?

Ich werde um Rat gefragt und durchaus mit einbezogen. Aber die letzte Entscheidung liegt eigentlich immer beim Verlag.

Gibt es einen ganz bestimmten Ort an dem Sie am liebsten schreiben?

In meinem Arbeitszimmer. Aber dank Mini-Laptop etc. kann ich notfalls überall schreiben. Während längerer Autofahrten habe ich auch schon diktiert.

Welches Genre bevorzugen Sie persönlich beim lesen?

Fantasy – aber daneben auch ganz andere Dinge, die damit gar nichts zu tun haben. Die Romane von John Fante zum Beispiel, die Krimis von Dashiell Hammett oder die Biographien von Stefan Zweig.

Haben Sie schon mal die Angst gehabt, dass Ihnen eines Tages keine Geschichten mehr einfallen würden?

Ich persönlich habe da keine Sorge, aber mein Vater hat mich relativ häufig danach gefragt, nachdem ich meinen Lehrerberuf aufgegeben hatte.

Es ist doch so: Wer sagt, er könne nicht schreiben, weil er keine Idee hat, dem muss man erwidern, dass er einfach schreibe soll, dann bekommt er schon welche. Wenn man eine Geschichte schreibt, muss man ja ständig Entscheidungen treffen: Wer ist die Hauptperson? Wer gewinnt die Schlacht? Wer überlebt? Wer stirbt? Wer liebt und heiratet wen? Wer kriegt welche Kinder? Und je nachdem, wie man sich entscheidet, wird es eine andere Geschichte. Auf dem Papier steht nur eine Story, aber in Wahrheit hat man doch mindestens fünf andere Möglichkeit mitbedacht – und aus manchen dieser Möglichkeiten werden dann eigene Geschichten. Also tatsächlich die beste Methode zur Generierung von Ideen das Schreiben selbst.

Leider vertrauen viele Autoren nicht darauf. Sie sparen gute Ideen auf, verschieben sie in den nächsten Band und versuchen sie gleichmäßig auf ihre Bücher zu verteilen, anstatt einfach ein Feuerwerk abzubrennen und darauf zu vertrauen, dass neue Ideen für neue Bücher von selbst kommen. So kommen dann oft die berüchtigten schwachen Mittelbände von Trilogien zustande…

Herzlichen Dank für diese Interview.

Das gewonnene Buch geht an Silvia B.

©Tine Schweizer

Rezension – Alfred Bekker ~ Drachenerdesaga Drachenthron

005

Das furiose Finale: Das Kaiserreich der Drachenreiter ist dem Untergang geweiht und das Gleichgewicht zwischen den fünf Reichen endgültig zerstört. Als sich die Herrscher des Feuers, der Lüfte und der Magie zusammenschließen, drohen Chaos und Vernichtung. Mit einer Hand voll Drachenreiter tritt Rajin, der Erbe des Drachenthrons, den Mächten des Unheils entgegen. Doch obwohl Rajin die drei Drachenringe des Kaisers trägt, wird ihm bald klar, dass er seine wahre Macht erst einsetzen kann, wenn er sich den Schatten der Vergangenheit gestellt hat. Dritter Band der fesselnden Drachen-Trilogie von Elben-Autor Alfred Bekker.

Nun ist es vorbei mit der Drachenerdesaga. Die letzte Seite ist gelesen und die Geschichte ist in mir nachgeklungen. Es war ein gelungener Abschluss zu den beiden Vorgängern. Auch hier wieder mit Wortgewaltiger und Stilistischer Sicherheit brachte Alfred Bekker die Drachenerde mit Kaiser Rajin und seinen Freunden wie Feinden in mein Wohnzimmer. Diesmal ging es nicht so rasant an, wie der 2. Teil aufhörte. Was sich dann ungefähr zur Hälfte des Buches wieder änderte. Immer wieder kamen neue überraschende Elemente hinzu. War ich ursprünglich der Meinung das gewisse Personen viel mehr hier mitspielen, wurde ich (positiv) überrascht. Bis zum Schluss schaffte es der Autor die Spannung zu halten und nicht langweilig zu werden. Nein im Gegenteil, mit neuen Lebensformen und Umgebungen wurde die Drachenerde noch umfangreicher. Trotz allem, verlor ich nicht den Überblick über alles.

Mit einem Rückblick kam ein neues Element hinzu,welches meine Fragen aus dem ersten Band beantwortete.

Fast alle losen Enden wurden zu unerwarteten Enden gebracht. Und selbst im Schlusswort konnte ich die eine oder andere Antwort noch finden.

Mit diesem furiosen Finale beendet Alfred Bekker seine Drachenerdesaga würdig

Ich rate jedem, der dieses Buch lesen möchte, vorher Drachenfluch und Drachenring zu lesen. Denn ansonsten steht man vielleicht vor zu vielen unbekannten und unverständlichen. Alles in allem, eine sehr zu empfehlende Triologie, die nicht nur lesenswert, sondern auch optisch schön gestaltet ist.

@Tine Schweizer

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ISBN: 380258165 Preis: 12,95 Euro Verlag: Egmont-Lyx  Erschienen 15.September 2009

Ich lese gerade ~ Erster Satz … Letzter Satz

Leser fragen ~ Autoren antworten (Alfred Bekker)

Foto Kiepker

Foto Kiepker

In dieser Wochen können Fragen an den Autor Alfred Bekker gestellt werden.

Alfred Bekker wurde 1964 geboren und arbeitete 13 Jahre lang als Grundschullehrer. Schon als Kind verfasste er seine ersten Geschichten, die schon sehr viel Action enthielten. Eines Tages schickte er ein paar seiner Kurzgeschichten für John Sinclair an den Verlag, die sofort aufgenommen wurden. Schon bald konnte er unter seinem Pseudonym Neal Chadwick seine ersten Westernheftromane veröffentlichen.

Die Genre, für die er schreibt sind vielfältig. Angefangen von Sience Fiction über Krimis in den Serienheftromanen Ren Dhark, Jerry Cotton und Sternenfaust, kamen im laufe der Zeit noch die Fantasyromane wie die Elbentriologie und Drachenerdesaga dazu. Zuallem dann noch die ersten Bücher für Kinder (z.b. Das Fußballinternat).

In den letzten 20 Jahren veröffentlichte er ca. 250 Romane und über 1000 Kurzgeschichten. Bekannt ist er auch unter den Pseudonymen John Devil und Ashley Parker, sowie Janet Farell.

Seine gerade erschienenen Bücher sind der Abschluß der Drachenerdesaga mit Drachenthron und Elbenkinder03 – Der Zauber der Elfen.

Ihr habt nun sieben Tage Zeit um eure Fragen an den Autor zu stellen. Diese schickt ihr bitte an schweipa@web.de Betreff: Alfred Bekker.

Das Interview wird dann unter buchbote-blog und hier veröffentlicht.

Unter allen Einsendern wird ein Buch des Autors verlost.

Rezensionen zu : Drachenfluch und Drachenring

Ich lese gerade ~ Erster Satz … Letzter Satz

Alfred Bekker – Drachenerdesaga 03 – Drachenthron

Das Kaiserreich der Drachenreiter ist dem Untergang geweiht, und das Gleichgewicht zwischen den fünf Reichen zerstört. Als sich die Herrscher des Feuers, der Lüfte und der Magie zusammenschließen, drohen Chaos und Vernichtung. Mit einer Handvoll Drachenreiter tritt Rajin, der Erbe des Drachenthrons, den Mächten des Unheils entgegen. Da erfüllt sich eine alte Prophezeiung: Einer der fünf Monde der Drachenerde gerät aus der Bahn und droht die Welt zu vernichten …

Erster Satz: Man sagt, dass die Geschichte der Welt fünf Äonen währt.

Letzter Satz: der verrät zuviel über das Buch , also gibts ihn heute nicht

Rezension – Alfred Bekker ~ Drachenerdesaga 02 Drachenring

Prinz Rajin hat den Kampf gegen Katagi, den grausamen Usurpator auf dem Drachenthron, aufgenommen. Der Weise Liisho ist sein Mentor, und der Fürst vom Südfluss, bei dem er Asyl gefunden hat, sein Verbündeter. Doch seine Geliebte Nya und sein ungeborener Sohn bleiben in einem magischen, todesähnlichen Schlaf gefangen. Nur ihre Körper hat er aus der Kathedrale des Heiligen Sheloo retten können, aber ihre Seelen scheinen verschollen. Derweil provoziert Katagi den großen Krieg unter den fünf Reichen. Der Herr des Magiervolkes ist der Einzige, der neutral bleibt. Er versucht, Prinz Rajin auf seine Seite zu ziehen, und verspricht ihm, den Bann, der die Seele seiner Geliebten bindet, zu brechen.

Direkt im Anschluss zum ersten Teil Drachenfluch habe ich mich auf den nächsten Band Drachenring geworfen. Dieses hab ich heute beendet und bin immer noch voller Eindrücke, Stimmungen und Gefühle. Nein, dieses Band kann nicht nur mit dem starken Auftakt mithalten, sondern es noch um einiges toppen.

Mit seinem einnehmenden Schreibstil nimmt Alfred Bekker den Leser mit in die Welt Rajins mit seiner Hoffnung Nya wiederzufinden und auf dem Weg zu seiner Bestimmung als Drachenkaiser. War Rajin im ersten Band zwar schon präsent als Hauptfigur, wird er hier noch einnehmender und zu einer stärkeren Persönlichkeit. Nicht mehr nur der junge Mann sondern als Prinz erscheint er hier. Neue Freunde und neue Feinde erscheinen auf der Bildfläche. Weiter blieben lange die Zwiespältigen Gefühle meinerseits gegenüber Liisho´s. Sehr sympathisch wurde mir dagegen sofort Koraxxon und Ganjon.

Mit seiner Detailreichen Ausführungen wurde auch hier wieder die Drachenerdewelt zum Leben erweckt und während des Lesens konnte ich mich so einfühlen, als ob ich mittendrin wäre.

Auch hier findet man immer wieder zu Beginn jeden Buchteils die Chroniken und Berichte über das Vergangen (und sei es erst passiert) was das ganze noch besonderer machte. Im übrigen störte mich in diesem Band die Kampfszenen nicht mehr.

Gespannt bin ich nun sehr auf Band 3, wie sich alle meine restlichen Fragen noch lösen werden. Teil 1 der Triologie ist Drachenfluch. Der Abschluss wird sich im Band Drachenthron finden, welches jetzt im September erschienen ist.

ISBN: 978-3-8025-8164-9 Preis: 12,95 Euro Verlag: Egmont-Lyx Leseprobe

©Tine Schweizer September2009

Rezension – Alfred Bekker ~ Drachenerdesaga 01 Drachenfluch

Seit Urzeiten ist das Drachenland die Heimat der mythischen geflügelten Geschöpfe, die von den Drachenreiter-Samurai gehütet werden. Doch der Frieden im Land wird empfindlich gestört, als sich der grausame Tyrann Katagi des Drachenkaiserthrons bemächtigt und selbst vor Mord nicht zurückschreckt, um seine Macht zu festigen. Der junge Rajin ist der wahre Thronfolger des Landes und der Einzige, der es mit dem Usurpator aufnehmen kann. Doch dazu muss er einen verschwundenen magischen Ring finden, mit dessen Hilfe die Drachenkaiser einst über die feuerspeienden Ungeheuer geboten. Und über diesen wacht der mächtige Urdrache Yyuum …

Schon das Cover ist auffallend und sticht ins Auge. Sobald man dieses Buch geöffnet hat, findet sich der Leser in der fantasiereichen Welt der 5 Monde wieder. Schon der Prolog ist ungewöhnlich, denn hier kommen alte Chroniken und Berichte ins Spiel, die einem einen guten Einblick in das Vergangene geben. Sie erzählten die Geschichten der Götter, der Drachen und Menschen. Wer nicht hier schon gefesselt wurde, wird es spätestens ab dem ersten Kapitel sein. Auch hier wiederholen sich Auszüge aus den Chroniken. Durch die unterschiedliche Schreibweise (Stil sowie auch im Druck) erlebt man die verschiedenen Abschnitte zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Gedankenwelt noch intensiver.

Die Landkarte zu Beginn des Buches rundet das ganze schön ab.

Der Autor hat eine Welt geschaffen, mit Drachen, Göttern, Orakeln und Menschen, mit- nebe- und gegeneinander. facettenreich und sehr detailliert sind die Persönlichkeiten und die Umgebungen beschrieben. Schnell lernt man die Welt kennen und fiebert mit allen mit. Es ist, als ob man alles direkt miterlebt. Hoffen, Bangen, Freuen und Leiden, alles ist beim lesen so intensiv zu erleben. Bjonn, das Findelkind, Wulfgar sein Ziehvater, der ihn liebt wie seinen eigenen Sohn, all die Bewohner mit ihren Stärken und Schwächen wachsen einen ans Herz. Nya und Bratlor erringen meine Sympathie, der Weise Liisho meine Zwiegespaltenen Gefühle, sowie der Kaiser Katagi und sein Gefolge meine Ablehnung. Wären die Menschen nicht genug, kommen noch die Götter ins Spiel mit ihrer sehr eigenen Weltanschauung.

Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, das die Nächte zu kurz wurden. Das einzige was mich wirklich störte waren die vielen vielen (teilweise sehr extremen)  Kampfszenen. Hier unterscheidet für mich sich auch ein Jugendbuch von Erwachsenenliteratur. Dennoch ist die Geschichte so fesseln, das ich mich gleich mit Spannung an den 2. Teil machen werde. Denn ich möchte unbedingt wissen wie es mit Rajin weitergeht. Die lebendige Welt der Drachen, Seemamuts, Riesenschneeratten und Zweikopfkrähen unterscheidet sich von jeder Durchschnittlichem Fantasyroman. Eine ganz eigene Welt erschaffte Alfred Bekker und einen wunderbaren faszinierenden Beginn einer Triologie.

Alfred Bekker wurde in 1964 im Münsterland geboren, wo er auch aufgewachsen ist.  Er hat sich nicht nur auf ein Genre festgelegt, sondern veröffentlicht seit Jahren erfolgreich Zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, für Kinder und Jugendliche, auch Science Fiction und Krimis , sowie Fantasybücher und vieles mehr. Seine Romane für z.b. Jerry Cotton haben den Autor der breiten Öffentlichtkeit bekannt gemacht.

ISBN: 978-3-8025-8163-2  Preis: 12,95 Euro Verlag: Egmont-Lyx    Leseprobe

Die Drachenerdesaga geht weiter mit

Drachenring

Drachenthron

©Tine Schweizer September09

Neuerscheinung – Alfred Bekker ~ Der Zauber der Elfen

Neben den gestrigen vorgestellen Buch "Drachenfluch" ist nun auch 
 „Der Zauber der Elben“ von Alfred Bekker erschienen

Jetzt im Handel und lieferbar ist der dritte Band der
Elbenkinder-Serie von Alfred Bekker, in der die Ereignisse aus der
Elben-Trilogie (Das Reich der Elben/Die Könige der Elben/Der Krieg der
Elben) fortgesetzt werden. Daron und Sarwen, die magisch hoch begabten
Enkel des Elbenkönigs Keandir müssen das Elbenreich gegen eine
Invasion von Trorks und Gnomen verteidigen. Sie gelangen in die Dunkle
Festung und reisen in die ferne Vergangenheit des Zwischenlandes und
begegnen noch einmal dem Schreckensherrscher Xaror...

www.AlfredBekker.de

Alfred Bekker
Der Zauber der Elben
(Elbenkinder 3)
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Egmont Franz Schneider Verlag (15. September 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3505125571
ISBN-13: 978-3505125577
8,95 Euro

Post und neuer Buchhandel

Heute gab es nicht nur schöne Post – denn was gibt es schöneres als ein Buch ist der Post zu haben – sondern ich bekam den Anruf der neuen Buchhandlung im Nachbarort. Diese hat erst Anfang des Monats eröffnet und mein langgehgter Traum ging damit in Erfüllung. Mußte ich bisher immer weiter fahren um eine Buchhandlung zu erreichen. Natürlich bin ich schon dringewesen und hab mein erstes Buch bestellt. Hach war es schwer, ohne weitere rauszugehen, aber momentan hab ich einfach genug zu lesen. Und das eine, was ich noch möchte (Kerstin Gier – In Wahrheit wird viel mehr gelogen) muss noch warten bis zum Beginn der Leserunde mit der Autorin bei den Büchereulen.

Aber nun zum eigentlichen Punkt, diese 2 Bücher sind erst erschienen und gehören seit heute mir:

Susan Mallery:  “Frisch verliebt” der erste Teil einer Triologie

Backen und Liebe sind zwei Dinge, mit denen Claire Keyes sich überhaupt nicht auskennt. Ihre Musikkarriere hat der erfolgreichen Pianistin bisher weder Zeit für das eine noch das andere gelassen. Doch jetzt ist ihre Schwester Nicole erkrankt, und irgendjemand muss sich um die Familienbäckerei kümmern. Und auch wenn Claire noch nicht einmal Wasser kochen kann, ist sie fest entschlossen, ihrer Schwester beizustehen. Als dann auch noch der umwerfende Wyatt auftaucht, stellt Claire fest, dass es mit der Liebe ist wie mit einem Hefeteig: Man muss nur Geduld und ein warmes Plätzchen haben, dann geht sie von ganz alleine auf.

und dann noch

Alfred BekkerDie Drachenerdesaga ~ Drachenthron (der letzte Teil der Triologie)

Das furiose Finale: Das Kaiserreich der Drachenreiter ist dem Untergang geweiht und das Gleichgewicht zwischen den fünf Reichen endgültig zerstört. Als sich die Herrscher des Feuers, der Lüfte und der Magie zusammenschließen, drohen Chaos und Vernichtung. Mit einer Hand voll Drachenreiter tritt Rajin, der Erbe des Drachenthrons, den Mächten des Unheils entgegen. Doch obwohl Rajin die drei Drachenringe des Kaisers trägt, wird ihm bald klar, dass er seine wahre Macht erst einsetzen kann, wenn er sich den Schatten der Vergangenheit gestellt hat. Dritter Band der fesselnden Drachen-Trilogie von Elben-Autor Alfred Bekker.

Ich lese gerade…

um ein bischen euch an meinen Aktuellen Büchern teilhaben zu lassen, möchte ich jetzt immer wieder schreiben welche Bücher ich gerade lese. Dazu werde ich dann den ersten und letzten Satz des Buches einstellen und falls es gibt einen Trailer.

Ich lese seit gestern:

Alfred Bekker – Die DrachenerdeSaga Teil 2- Drachenring

Erster SatBekkerAlfr_DieDrachen_3802581644z: Fünf Äonen wärt die Geschichte der Welt – der fünfte bringt den Tod

Letzter Satz: Der Schneemond aber wurde größer und größer, und ses nahte der letzte Tag des Fünften Äons, an dem er auf die Welt herabfallen sollte.