Autorenlesung

Sebastian Glubrecht live

Es geht doch nichts über einen Schriftsteller, der nicht nur mit dem geschriebenen Wort die Menschen unterhalten kann, sondern auch persönlich. So gestern erlebt im Rahmen einer Lesung von Sebastian Glubrecht.

Eingeladen von der kleinen, aber feinen Buchhandlung Beck&Boy, Markt Indersdorf füllten sich Abends die Stühle schneller, als man schaun konnte. Es wurden immer mehr Stühle herangebracht und letztendlich wurde auch noch der Nebenraum besetzt. Nachdem dies nicht so geplant war, hat sich der sympathische Autor spontan dazu bereit erklärt nicht an dem vorgesehenem Platz sitzen zu bleiben. Nein, er stellte sich zwischen die Räume, so dass es jedem Besucher möglich war seiner Lesung zu lauschen.

Lesung? Nein, dass ist fast das falsche Wort dafür. Natürlich waren es Abschnitte aus „Na Servus“ und später folgte noch ein kleiner Teil aus „Ja mei“, aber es hatte nichts mit einer einfachen Lesung zu tun. Der Autor brachte dies so lebhaft vor, dass die Lachmuskulatur nur so bebbte. Das er – der ein Bayrisches Buch geschrieben hat – kein Bayrisch kann hat dem ganzen kein Abbruch getan. Nein im Gegenteil, das machte noch den richtigen Charme aus.

Diese Lesung hatte es in sich und war anders, als alles was ich bisher erlebt hatte. Aber dafür wird sie mir noch lange positiv im Gedächtnis bleiben.

Nachdem ich leider etwas früher gehen musst (es viel mir echt schwer) habe ich mir aber vorher schon eine Signatur in mein „Ja mei“ geben lassen.

Ich bin sehr froh, dass ich wenigstens diese eine Stunde dabei sein konnte und hoffe das wir bald mit dem 3. Band rechnen können um vielleicht wieder eine lustige und amüsante Stunde mit Sebastian Glubrecht Live erleben zu können.

Die Fotos sind leider nicht so gut, der Fotoapparat lag nämlich mit frisch aufgeladenem Akku auf dem Küchentisch. Ja mei…..

Der ursprünglich vorgesehene Platz…

wurde von einem wirklich einzigartigen Platz ersetzt, bei dem es (fast) allen möglich war ihn zu sehen. Ganz ehrlich, wieviele Autoren sind dazu wirklich bereit? Ich glaube nicht viele und das hat den Autor noch viel sympathischer gemacht, als er eh schon war.

 

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Interview mit Sebastian Glubrecht vom 10. August 2010

Rezension: Ja mei

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