Rezensionen 2013

Rezension – Nora Roberts ~ Die letzte Zeugin

Nora Roberts – Die letzte Zeugin

ISBN: 978-3-7645-0469-4 Preis: 19,99 Euro HC mit Schutzumschlag

Ebook: 15,99 Euro

Originaltitel: The Witness (2012)

Deutsche Erstveröffentlichung im März 2013 bei blanvalet

Kurzbeschreibung:

Abigail Lowery lebt in einer abgeschiedenen Kleinstadt im Süden der USA. Mithilfe modernster Sicherheitssysteme hat sie ihr Haus in ein wahres Fort Knox verwandelt. Sie vermeidet den Kontakt zu anderen Menschen — doch Brooks Gleason, der attraktive Polizeichef des Ortes, ist von der geheimnisvollen jungen Frau fasziniert und kommt ihr gefährlich nahe. Denn Abigail hat Angst, sich ihren Gefühlen hinzugeben — wie in jener schrecklichen Nacht vor zwölf Jahren, die ihr Leben auf dramatische Weise veränderte …

Immer wieder ist es ein Genuss und eine Freude ein neues Buch von Nora Roberts aufzuschlagen. Schließlich sind ihre Romane immer wieder anders, dann wieder ähnlich und doch weiß man nie ganz genau, was einen erwartet.

Die letzte Zeugin gehört auch wieder dazu. Die Reise beginnt im Jahr 2000, als die junge Hauptprotagonistin Elisabeth gerade mal 16 Jahre alt ist. In dieser Zeit verändert sich ihr Leben auf Grund eines Verbrechens rapide.

Elisabeth selber ist eine ungewöhnliche Persönlichkeit mit hoher Intelligenz und sehr logisch denkendem Verhalten. Ihre Erfahrungen in der Jugend haben sie sehr vorsichtig und einsam gemacht. Natürlich darf der smarte Held in der Geschichte nicht fehlen, der in Gestalt des Sheriffs auf sie trifft.

Nora Roberts hat hier wieder eine gelungene Kombination ihrer verschiedensten Genre unterbreitet. Thriller, Spannung, Aktion, Bösewichte teilen sich hier mit der Liebe, Hoffnung, Gerechtigkeit die Seiten. Der Hauptteil liegt mehr auf der Geschichte der beiden Hauptprotagonisten, die man immer besser kennen lernen konnte. Die Situationskomik, welche immer wieder aufkommt lockert nochmal die Szenerie auf.

Sehr unterhaltsam bis zum, anders als erwarteten, Schluss flogen sie Seiten nur so dahin.

©Tine Schweizer

Quelle Kurztext und Coverabbildung: Blanvalet

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