Rezension Hörbuch 2013

Rezension – Nora Roberts ~ Inn Boonsboro 02: Lilitenträume

Nora Roberts – Lilienträume

@blanvalet

ISBN:978-3-442-38144-9  Preis: 9,99 Euro 448 Seiten

Ebook: 8,99 Euro

Audio: gekürzte Lesung 5 CDs 348 Minuten: Preis: 14,99 Euro

Hörbuchdownload: gekürzte Lesung, 348 Minuten: Preis:9,95 Euro

Hörbuchdownload ungekürzte Lesung 618 Minuten Preis: 20,95 Euro

Sprecher: Steffen Groth Audiobooks erschienen bei Random House Audio

Originaltitel: The Last Boyfriend (The Inn Boonsboro Trilogy 2)

Deutsche Erstveröffentlichung: Mai 2013 bei Blanvalet Verlag

Kurzbeschreibung:

Listen, Pläne, Organisation – Owen Montgomery hat alles im Griff. Zumindest beruflich. Der Umbau des alten Hotels, den er zusammen mit seinen Brüdern Beckett und Ryder und ihrer Mutter in Angriff genommen hat, geht gut voran und auch sonst läuft in seinem Leben alles wie geplant. Doch eine Sache hat er nicht auf einer Liste stehen gehabt: seine Jugendliebe Avery MacTavish. Denn der Rotschopf schleicht sich immer öfter in seine Gedanken, die sich doch eigentlich mit Inneneinrichtungen und der großen Eröffnung des BoonsBoro Inn beschäftigen sollten. Ist seine erste große Liebe vielleicht die Liebe seines Lebens?

Dieses mal fällt es mir echt schwer die Beurteilung dieses Romanes von Nora Roberts zu schreiben. Viele verschiedene Facetten ihres Schreibstils habe ich schon gelesen. Von leicht bis wirklich ausgeklügeltem. Je nachdem, was gerade gefragt war.

Nun ist Lilienträume der 2. Teil der „Inn Boonsboro“ Reihe. Schon bei „Blütenzauber“ den Start dieser Trilogie, gab es nicht neues und der Stil blieb eher flach. Aber dennoch war es zur Unterhaltung geeignet.

Vielleicht lag es auch daran, dass ich Lilienträume nicht gelesen, sondern gehört habe, dass ich absolut nicht warm mit der Geschichte und den Personen geworden bin. Mühsam habe ich mich durch das Hörbuch gequält und das eine oder andere mal gedacht, ich breche lieber ab.

Letztendlich habe ich durchgehalten, aber eher mit flauem Gefühl welches dieser Trilogie gegenübersteht.

Sehr schön sind wieder die Beschreibungen der Einrichtung, aber die Persönlichkeiten kamen nicht wirklich rüber.

Wie gesagt, es kann auch am Hörbuchsprecher: Steffen Groth liegen. Ein teil der Personen kamen gut und authentisch herüber, aber dann wieder ist die Betonung eher unpassend und ein Wiedererkennungswert ist nur in der übertriebenen Betonung zu finden.

Vermutlich ist es es eine Mischung aus beiden. Noch weiß ich nicht, ob ich den dritten Teil lesen werde (wenn, dann kommt nur lesen in Frage) oder warte bis Nora Roberts etwas neues herausbringt.

©Tine Schweizer

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