Rezensionen 2014

Rezension – Robyn Carr ~ Virgin River 16: Hand in Hand in Virgin River

Robyn Carr – Hand in Hand in Virgin River

ISBN: 978-3-86278-863-7 Preis: 7,99 Euro

Ebook: 7,99 Euro

Originaltitel: Havest Moon (2011)

Deutsche Ersterscheinung erschien im Januar 2014 bei MIRA TAschenbuch

Kurzbeschreibung:

Hektik, Stress, lange Arbeitstage – als Souschef in einem Fünf-Sterne-Restaurant bleibt keine Zeit für ein Privatleben, geschweige denn für eine Beziehung. Erst ein schwerer Zusammenbruch lässt die erfolgreiche Kelly innehalten. Will sie wirklich so weitermachen? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, zieht Kelly zu ihrer Schwester Jill nach Virgin River. Hier kommt sie endlich zur Ruhe und entdeckt ihre Leidenschaft fürs Kochen neu. Und dann lernt sie den attraktiven Witwer Lief kennen – alles scheint perfekt. Er weckt Gefühle in ihr, die sie von einer glücklichen Zukunft träumen lassen. Wäre da nicht seine rebellische Stieftochter Courtney, die ihre Liebe auf eine harte Probe stellt…

 

Wie bisher so oft, habe ich die Gelegeneheit genutz, zurück in das kleine Örtchen Virgin River zu kommen.

Vor kurzem durften wie schon Jill kennen lernen und in diesem Zuge auch ihre Schwester Kelley, welche diesmal im Mittelpunkt steht.

Die Geschichte von Jills Schwester ist mit viel Herz und Gefühl geschrieben. Es ist nicht die beste der Geschichten, welche ich bisher aus der Feder von Robyn Carr gelesen hatte, aber trotzdem noch lesenswert.

Bisher habe ich alle Bücher von Virgin River nur verschlungen und hab mich auch diesmal wieder darauf gefreut zurück zu kehren. Leider konnte ich mich nicht so tief reinfinden, wie gewohnt. Alles wirkte eher wie aufgesetzt, mir fehlte das bestimmte Gefühl, welches mich normalerweise bei dieser Reihe ergreift.

 

Woran es genau liegt, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht, weil die beiden Hauptprotagonisten Kelly und Lief zu wenig Angriffsfläche bieten. In meinen Augen fehlte da einfach etwas. Teilweise war es natürlich spannend und mit Humor versehen, aber das reichte nicht aus, um am Ende traurig zu sein, dass die Seiten nicht mehr waren. Selbst die interessant wirkenden Tochter Courtney konnte das ganze nicht rausreisen. Eher hätte ich gerne noch bei dem Psychologen verweilt, der mit einer sympathische Art und Weise in Erscheinung trat.

 

Ich hoffe nach einer Pause, welche ich in dem demnächst erscheinenden weiteren (Mini-) Reihe von Robyn Carr „Grace Valley“ einlegen werde, wieder in das altbewährte Virgin River eintauchen zu können.

©Tine Schweizer

Quelle für Cover und Klapptext: Mira TAschenbuch

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