Rezension – Nora Roberts ~ Lockruf der Gefahr

Die engagierte Tierärztin Lilian führt auf ihrer Wildtierfarm in South Dakota ein erfülltes, aber auch abgeschiedenes Leben. Fast zu spät erkennt sie die Gefahr, der sie ausgesetzt ist, als ein offensichtlich traumatisierter Mann sie und ihre Familie bedroht. In letzter Minute nimmt sie die Hilfe ihrer Jugendliebe Cooper an. Doch wird er das Schlimmste verhindern können?

In diesem Buch bekommt jede Phase von Lil und Coppers Beziehung ihren Bereich. Die Übertitel, Herz, Kopf und Geist sind genau passend dazu.

Herz

Jung und unschuldig waren Lil und Cooper, als sie sich das erstemal als Kinder begegneten. Sie wurden Freunde später ein Liebespaar.. Ihre Lebensplanung führte sie auseinander. Schon die zarte Bande der Kinder und später der jungen Erwachsenen war eine schöne Geschichte für sich. Viele Jahre später kreuzen sich wieder ihre Wege und ab hier geht es spannend weiter.

Die Protagonisten sind schön herausgearbeitet und ihre Gefühle schön beschrieben, ohne ins kitschige abrutscht. Die Landschaften und kleines Wissenswertes über die Wildtiere runden das Bild ab.

Kopf

Die Wege der beiden haben sich wieder gekreuzt und das Handeln wird eher vom Kopf geleitet. Eindrückliche Szenen auch vom Mörder werden nicht vermißt. Man lernt jeden etwas näher kennen, auch Einblicke in das Handeln bzw. in die Gründe weshalb der andere so handelt. Die Gedankengänge sind nachvollziehbar.

Geist

alle Fäden kommen zusammen, lösen sich auf und verbinden sich neu.

Der Plot ist nicht neu, den findet man in ihrem Buch „Ein weiter Himmel“ auch. Ähnlichkeiten bleiben daher nicht aus. Dennoch sind wieder neue Elemente eingearbeitet und ein guter Roman aus ihrer Feder geflossen.

Nora Roberts unterschiedliche Bereich des Schreibens gehen von leichter Unterhaltung über Familiensagas und Paranormales, Krimis sowie Gefühlsmäßig sehr eindringliche Bücher. Dieser Facettenreichtum an Ideen macht es immer wieder spannend, ein neues Buch von ihr aufzuschlagen. Nach einigen Romanen in der Paranormale Szene (Farbentriologie und der Sign of Seven- Triologie) kehrt sie mit diesem Buch wieder zu ihren Stärken im Liebes-Krimi-Romanbereich zurück.

Für das Jahr 2010 sind nicht nur einige Neuauflagen ihrer Bücher in den Programmen der Verlage zu finden, sondern auch eine neue Triologie.

©Tine Schweizer

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ISBN: 3453290844 Preis: 19,95 Euro Verlag: Diana-Verlag (HC) Original-Titel: Black Hills

Veröffentlicht in:  on 22. November 2009 at 16:02 Kommentare (1)
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Rezension – Katie MacAlister ~ Ein Vampir kommt selten allein

Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind …

Schon recht bald am Anfang fand man sich in einer so schnell ablaufenden Folge von skurrilen Ereignissen wieder, das man kaum noch zum Atem holen kommen konnte. Das ganze war so haarsträubend herbeigezogen, aber mit soviel Humor versehen, das es schon wieder richtig gut ist. Aus dem ganzen machte die Autorin einen witzigen, kurzweiligen Roman. Mit geschickten Wort und Satzsetzungen, wurden Humor und Erotik zusammengebracht, witzige Dialoge frischten das ganze zudem auf. Einige der Nebenfiguren konnten einem richtig ans Herz wachsen. Die Geschichte unterscheidet sich von den vorherigen Büchern unter anderem auch dadurch, das die Auserwähltenverbindung nicht so eindeutig raus gekommen ist wie bisher. Dies macht aber alles noch ein bischen interesssanter. Das Wiedersehen mit anderen Dunklen ist ein kleines Highlight gewesen. Schön finde ich auch wieder, das die Hauptprotagonistin Pia, nicht das Supermodel ohne Ecken und Kanten ist. Es ist eines der besten Bücher dieser Reihe.Nur einen wirklichen Nachteil gibt es. Das Ende ist nur für dieses Buch abgeschlossen, aber die Beziehung zwischen Pia und ihrem Dunklen wird im 2. Teil fortgesetzt. Leider wird dieser Teil erst im Laufe von 2010 wohl veröffentlicht werden.

Übersicht der Romanreihe

©Tine Schweizer

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ISBN: 3802582276 Preis: 8,95 Euro Orignailtitel: Zen and the Art of Vampires Verlag: Egmont-Lyx

Veröffentlicht in:  on 19. November 2009 at 09:08 Kommentar schreiben
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Ich lese gerade – Erster Satz … Letzter Satz

Mal ein Buch meiner Lieblingsautorin Nora Roberts. Ich liebe es, wie vielseitig sie schreibt. Mal kurzweilige Liebesromane, dann wieder Spannungsgeladen, oder einfach auch mitreißende Bücher. Oder auch ihre Familiensagas, wo ich besonders die MacGregors liebe.Bin schon gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird

Die engagierte Tierärztin Lilian führt auf ihrer Wildtierfarm in South Dakota ein erfülltes, aber auch abgeschiedenes Leben. Fast zu spät erkennt sie die Gefahr, der sie ausgesetzt ist, als ein offensichtlich traumatisierter Mann sie und ihre Familie bedroht. In letzter Minute nimmt sie die Hilfe ihrer Jugendliebe Cooper an. Doch wird er das Schlimmste verhindern können?

Lil und Cooper sind noch jung, als sie sich ineinander verlieben. Ihre Gefühle sind leidenschaftlich und tief. Doch als Cooper sich entscheidet, nach New York zur Polizei zu gehen, bricht für Lil eine Welt zusammen. Sie bleibt in South Dakota zurück, studiert Tiermedizin und wird zu einer Expertin für Wildtiere. Jahre vergehen, bis Cooper schließlich zurückkehrt, aber Lil kann ihm nicht verzeihen.

Erst als ein Puma erschossen wird und ihre Kollegin spurlos verschwindet, bittet Lil Cooper um Hilfe. Bald darauf machen beide eine grausige Entdeckung: Vor vielen Jahren ereignete sich in ihrer Gegend der Mord an einer jungen Frau. Der Täter wurde nie gefasst und konnte ungehindert weiter morden: Immer waren es junge Frauen, die in der Wildnis erschossen wurden. Cooper ist überzeugt, dass Lil in größter Gefahr schwebt …
Erster Satz:Von Cooper Sullivans bisherigem Leben war nichts mehr übrig.

Letzter Satz:In der Stille und Frische des beginnenden Frühlings hallte der Schrei des Pumas über das Tal und drang bis tief in die schwarz schimmernden Berge hinein.

Interview mit Corina Bomann

Liebe Frau Bomann, sie schreiben ja unter ihrem eigenen Namen und auch unter dem Pseudonym Cora Berg Bücher. Wie kommt es zu so einem „Zweit“ Namen?

Wenn ein Schriftsteller in mehreren sich sehr voneinander unterscheidenden Genres schreiben möchte, wird er sich meist ein Pseudonym zulegen. Hauptsächlich deswegen, weil die Leser mit einem Autorennamen meist ein bestimmtes Genre verbinden und verwirrt wären, wenn sich der, wie in meinem Fall, erwartete historische Roman als Mädchenroman entpuppt. Außerdem wünschen manche Verlage, dass der Autor nur bei ihnen unter dem richtigen Namen schreibt.

Sie haben ja zunächst viele Jahre als Zahnarzthelferin gearbeitet. Ist das Schreiben als mehr so ein Zufallsprodukt??

Nein, das Schreiben war schon weit vor meinem Beruf da. Bereits mit 8 Jahren habe ich meine ersten Geschichten geschrieben, seit ich 14 war, hatte ich vor Schriftstellerin zu werden. Mit 16 hatte ich meinen ersten Roman fertig (der selig in meinem Schreibtisch ruht und dort aufgrund mangelnder Ausgereiftheit verstauben darf) und trotz anfänglicher Absagen habe ich weiter geschrieben, meist abends nach der Arbeit, denn die brauchte ich, um leben zu können. (Wie jeder angehende Autor bestätigen kann, schmecken Absagebriefe nicht besonders gut und die ersten Honorare sind auch noch gering)

Seit 1999 schreibe ich profimäßig. Zunächst noch neben meinem Job, dann seit 2002 hauptberuflich, weil es da anfing, sich zu lohnen.

Ein Zufall war es ganz sicher nicht, dass ich zum Schreiben gekommen bin, eher ein großer Wunsch und fester Wille. Wie man sieht, hat das Dranbleiben geholfen.

Haben Sie schon früher gerne Geschichten geschrieben und sich solche ausgedacht?

Ja, das habe ich. Seit ich denken kann, war immer dann, wenn es langweilig um mich herum wurde, eine Geschichte da. So ist es auch heute. Sobald ich etwas Interessantes sehe oder höre, schleicht sich eine Geschichte an. Manchmal ist sie nicht groß genug für ein eigenes Werk, dann wird sie Teil eines solchen. Wenn sie jedoch ausreichend Kraft hat, wird sie zu einem Roman. So geschehen bei der „Spionin“, die mir an einem trüben Wintertag beim Autofahren eingefallen ist.

Wie kam es zu dieser ersten Kurzgeschichte bei Bastei?

Eine Zeit lang gab es in den Zweitauflagen der Heftserie die Aufforderung, Lesergeschichten einzuschicken, die in der Heftmitte veröffentlicht worden. Eine tolle Chance für angehende Autoren! Als ich das sah, wollte ich es natürlich auch versuchen. Meine Geschichte hieß „ Die Kapelle des schwarzen Engels“ und war eine Vampirgeschichte. Nach einigen Monaten bekam ich einen Anruf des zuständigen Lektors, der mir mitteilte, dass die Geschichte gedruckt werden würde. Damit kam 1999 der Stein ins Rollen und es folgten weitere Kurzgeschichten, Romanhefte und Bücher.

Woher kommt das Interesse an historischen Inhalten der Romane? Haben Sie sich immer schon für Geschichte interessiert oder wie ist es entstanden, das Sie in dieser Richtung schreiben?

Ich liebe Geschichte einfach! In der Schule war es mein Lieblingsfach, schon als ich klein war, habe ich Museen und Schlösser unsicher gemacht, und schließlich habe ich begonnen, unsere Heimatgeschichte, insbesondere die Hexenverfolgung, zu erforschen. Ich finde Geschichte einfach faszinierend, auch deshalb, weil sie wichtig für unser heutiges Leben ist. Auch wir produzieren Geschichte mit jedem Tag, den wir leben. Außerdem war und bin ich ein großer Fan historischer Romane. Da lag es natürlich nahe, selbst welche zu schreiben. Es sind auch meist historische Ideen, die mir in den Sinn kommen, selbst bei meinen ersten phantastischen Romanen gab es historische Elemente.

Macht es Ihnen mehr Spaß, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben oder historische Romane? Ist das ein großer Unterschied beim schreiben? Also schreiben sich Kinder- und Jugendbücher einfacher oder schwerer als historische Romane? Oder ist das ganz egal?

Ich kann wirklich nicht sagen, was mir mehr Spaß macht, ich schreibe beides sehr gern. Natürlich unterscheidet sich das Schreiben ziemlich voneinander. Jede der beiden Buchgattungen hat ihre eigenen Reize und ihre eigenen Gesetze. Ich finde es allerdings sehr erfrischend, beim Schreiben zwischen Historie und Moderne zu wechseln. Historische Romane und Jugendbücher haben jeweils auch ihre eigene Schwierigkeit. Bei historischen Romanen muss man natürlich sehr viel recherchieren, um den geschichtlichen Hintergrund genau hinzubekommen. Bei Jugendromanen muss man sich – bei modernen Stoffen – genau in die Jugend hineinversetzen. Historische Jugendromane wie dem „Pfad der roten Träume“ erfordern natürlich auch wieder eine Menge Recherche.

Wenn Sie die Zeit finden zu Lesen, was ist ihr bevorzugtes Genre?

Zeit zum privaten Lesen finde ich im Moment sehr selten, es sind vorrangig Fachbücher, die ich lese. Wenn ich dann aber doch mal zum Lesen komme, so greife ich gern zu historischen Romanen, Krimis, Jugendbüchern und zu phantastischen Romanen.

Was sind Ihre Lieblingsautoren?

Meine Lieblingsautoren sind Arturo Perez-Reverte, Helga Hegewisch, Tanja Kinkel und Carlos Ruiz Zafon. Hin und wieder kommen auch noch ein paar andere hinzu. Momentan finde ich auch Haruki Murakami sehr gut.

Ist es eine große Herausforderung für Sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zu schreiben?

Oh ja, das ist es. Denn natürlich haben Erwachsenenromane und Jugendromane jeweils eine eigene Sprache. Aber wie oben bereits erwähnt finde ich den Wechsel zwischen den Genres prima, so wird es niemals langweilig. Und ich liebe Herausforderungen!

Wie ist Ihnen die Idee zu Der Pfad der roten Träume gekommen?

Die Idee zum Pfad der roten Träume brütete schon eine Weile in meinem Ideenbuch, als sich meine Lektorin von Ueberreuter meldete und fragte, ob ich Lust hätte, über Australien zu schreiben. Ich kann mittlerweile nicht mal sagen, wie ich genau darauf gekommen bin. Vielleicht durch den wunderbaren Bildband von Paul und Felicitas Mayall, den ich bekommen habe und in dem es auch um die Kultur der Aborigines geht. Ja, ich denke, der war schuld. Die Sagen der Aborigines haben mich dermaßen gefesselt, dass ich über dieses Volk schreiben wollte. Leider konnte ich in dem Buch nur einen Teil meines Recherchematerials verwenden, aber vielleicht wird dieser Roman nicht der Letzte über Australien sein.

Welches Buch haben Sie als nächstes geplant?

In Planung habe ich gerade einen weiteren historischen Jugendroman, der im 17. Jahrhundert spielt, und ein weiteres Projekt, zu dem ich aber noch nichts verrate. Als nächste historische Bücher werden im nächsten Jahr mein historischer Erwachsenenroman „Das Krähenweib“ bei Knaur und mein historischer Jugendroman „Sturmsegel“ bei Ueberreuter erscheinen. Außerdem wird es auch Neues von Cora Berg geben.

In einigen Ihrer Bücher geht es um Mangas. Lesen Sie selbst gerne Mangas?

Oh ja, sehr gern sogar. Ich habe alle Bände Cantarella, der ein historisch-phantastischer Manga ist, außerdem bin ich ein Fan von „Lady Snowblood“. Hin und wieder schnappe ich mir auch ein Exemplar aus dem Bücherschrank meiner Schwestern, Angel Sanctuary ist da mein Favorit.

Wenn die Ideen ausbleiben oder die Worte fehlen – was hilft Ihnen bei Schreibblockaden?

Glücklicherweise hatte ich noch nie den Fall, dass mich eine Blockade erwischt hat. Natürlich gibt es Tage, an denen fließt es nicht so gut wie an anderen. In dem Fall beherzige ich den Rat meines früheren Romanheft-Lektors: Wenn dir nichts einfällt, mach etwas, das nicht mit Schreiben zu tun hat. Das ist in meinem Fall ein Spaziergang, Malen, Musikhören, Gitarre spielen oder Lesen. Dabei fallen mir meist schon wieder die nächsten Worte ein, die ich zu Papier bringe.

Vielen herzlichen Dank für die Beantwortung!

Gern geschehen!

Die Gewinnerin des signierten Exemplares ist: Melanie G.

©Tine Schweizer

Veröffentlicht in:  on 17. November 2009 at 08:47 Kommentar schreiben
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Interview mit Bernd Perplies

Vielen Dank, Herr Perplies, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen.

Aber gerne. Immer heraus mit den Fragen!

Lieber Herr Perplies, durch ihre Tätigkeiten und ihr Germanistikstudium sind Sie ja schon sehr viel mit „Sprache“ und „Schreiben“ in Berührung gekommen. Wie aber hat sich die Idee entwickelt, speziell im Bereich Fantasy einen Roman zu schreiben?

Ich war schon immer ein begeisterter Fantasy-Leser. Neben „Fünf Freunden“ und ähnlichen Abenteuergeschichten gehörten beispielsweise „Der kleine Hobbit“, „Märchenmond“ und viele dieser alten schwarzen Ueberreuter-Bände aus der Feder von Heike und Wolfgang Hohlbein mit zwölf, dreizehn Jahren zu meiner Lieblingslektüre. Dazu kam, dass ich während der Mittelstufe jahrelang mit Freunden ein selbst entworfenes Fantasy-Rollenspiel gespielt habe. Ich bin also dem Fantastischen spürbar zugeneigt.

Heute lese ich zwar mehr Science-Fiction als Fantasy, aber mit der Idee eines Science-Fiction-Romans braucht man vielen Verlagen im Augenblick gar nicht zu kommen. Die Science-Fiction ist ein Genre, das bei uns von Franchises wie „Star Wars“ oder „Star Trek“ und von namhaften englischsprachigen Autoren beherrscht wird. Abgesehen davon war der Auslöser für das Verfassen von „Tarean – Sohn des Fluchbringers“ ein Schreibwettbewerb, der einen fantastischen Roman um die 400 Seiten erforderte, und da ich der Fantasy nie abgeschworen, sondern sie nur in meinem Bewusstsein etwas beiseite gelegt hatte, war es leicht für mich, all meine Begeisterung dafür wieder hervorzukramen – und dann in einen Roman zu packen.

Ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass Sie in Mainz gemeinsam mit einer einzigen tapferen Grünpflanze leben. Was bedeutet das? Sind Sie scheu anderen Lebewesen gegenüber??

Nein. Das bedeutet genau das, was es bedeutet. Ich besitze sicher mittlerweile 1000 Bücher und auf meinem Küchenfensterbrett steht ein etwas kurios verwachsener Kaktus, den mir mal ein Freund zur Wohnungseinweihung geschenkt hat. Dieser letzte Satz meiner Kurzvita ist nur ein Spruch, der augenzwinkernd ein Klischee befördern soll: das Bild vom Bücherwurm, der sogar ungewollt seine Pflanzen eingehen lassen würde, weil er so sehr von den unglaublichen Welten abgelenkt ist, die ihm die Bücher bescheren. Was natürlich Unsinn ist. Ich könnte auch prima für zwei tapfere Grünpflanzen sorgen – wenn es ihnen genügt, etwa einmal im Monat Wasser zu bekommen.

Fühlen Sie sich nicht einsam, alleine zwischen 1000 Büchern und einer Grünpflanze zu wohnen?

Nicht einsamer, als jeder andere Mensch auf der Welt, der in einem Singlehaushalt wohnt. Es ist ja nicht so, dass ich keine Freunde hätte oder niemals vor die Tür gehen würde. Genau genommen habe ich sogar so viele Freunde, dass ich manchmal wirklich Schwierigkeiten habe, all meine Termine zum Brettspielen, zu Filmabenden, gemeinsamen Schreibsessions oder geselligem Etwas-Trinken-Gehen so zu organisieren, dass meine Arbeit nicht darunter leidet. Aber ich will mich nicht beschweren. Ich habe lieber einen vollen Terminkalender, als „einsam und alleine zwischen 1000 Büchern und einer Grünpflanze herumzusitzen“.

Verbindet Sie mit der Stadt Mainz sehr viel, weil sie dort leben, oder könnten Sie sich auch vorstellen, ihren Lebensmittelpunkt anderswo auf der Welt zu finden?

Ich mag Mainz, keine Frage. Es ist eine schöne Stadt, nicht zuletzt wegen ihres stark studentischen Einschlags. Aber vor allem lebe ich dort, weil der Großteil meiner Freunde in der näheren Umgebung wohnt. Natürlich könnte ich mir auch vorstellen, woanders zu leben. Gerade als Autor hat man ja theoretisch die Möglichkeit, mit seinem Laptop im Gepäck (denn mehr Arbeitsmaterial braucht es ja nicht) mehr von der Welt – oder auch nur Deutschland oder Europa – kennenzulernen. Vielleicht mache ich das auch irgendwann einmal. Im Moment bin ich aber ganz zufrieden damit, hier zu leben und den Rest der Welt nur im Urlaub zu bereisen.

Gerade erschienen ist der letzte Teil der „Tarean“-Triologie. Gibt es schon neue Buchprojekte für den Anschluss und könnten Sie sich vorstellen, dann ein ganz anderes Genre zu wählen?

Neue Projekte gibt es in der Tat bereits – und beide haben nichts mit klassischer High Fantasy zu tun. Zum einen übersetze ich gerade einen „Star Trek“-Roman für Cross Cult: „Heldentod“ aus der Second Decade der „Next Generation“-Schiene, der Anfang nächsten Jahres erscheinen wird. Außerdem steht für mich 2010 die nächste Romantrilogie an. Diesmal geht es ins England des Jahres 1896. Verfeindete Magierfraktionen kämpfen um die Herrschaft über „die Magie an sich“, wobei auch – ganz im Sinne einer guten Abenteuergeschichte Jules-Verne’scher Art – Tauchboote, Zeppeline und Panzerkreuzer eine Rolle spielen werden. Ich habe bereits eine spannende Darstellerriege beisammen und diverse spektakuläre Momente vor Augen. Ich denke, das wird ein großer Spaß werden.

Warum haben Sie gerade den Namen Tarean gewählt, hat dies einen besonderen Grund?

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung mehr, wann und wie ich auf den Namen gekommen bin. Er existierte bereits in verschiedenen Schreibweisen (etwa Tharean oder Tha’Rean) in den Fantasy-Rollenspielen, die ich im Laufe der Jahre so gespielt habe, wobei die erste Figur, die so hieß, meines Wissens nach ein absoluter Nebencharakter in einem meiner selbst erfundenen Abenteuer war, eine Art Dunkelelf (bei uns hießen sie Nachtalben). Ich denke, ich habe Tarean zum Helden der Roman-Trilogie gemacht, weil ich den Klang des Namens mochte. Viele der Namen – von Moosbeere über Calvas bis zu Kesrondaia – wurden von mir gewählt, weil sie irgendwie klangvoll sind und/oder Assoziationen wecken, die zu der Figur passen.

Wie ist das Gefühl die Trilogie nun beendet zu haben und alle 3 Bände in den Geschäften zu finden?

Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich freue ich mich, das Projekt abgeschlossen zu haben und den Lesern nun die Möglichkeit zu geben, die ganze Geschichte zu erleben. Auf der anderen Seite fühlt es an, als würde man sich von guten Freunden verabschieden. Für immer? Mal sehen. Ich hoffe, noch viele Bücher schreiben zu dürfen, und möglicherweise führt mich mein Weg auch irgendwann noch mal zu Tarean und seinen Gefährten zurück.

Würden Sie gerne ihre Trilogie verfilmt sehen?

Aber ja doch. Ich bin ein großer Fan bunter, überlebensgroßer Abenteuerfilme, und es kommt sicher nicht von ungefähr, dass die „Tarean“-Bücher so bildhaft und voller „optischer“ Spezialeffekte wie leuchtender Augen, strahlender Schwerter und vielfarbig schimmernder und glitzernder Magie sind. Schon beim Schreiben habe ich mir diese Momente als spektakulären Eventfilm vorgestellt. Dass daraus etwas wird, halte ich allerdings eher für unwahrscheinlich. Aber wenn jemand von euch zufällig Kontakte zur Filmindustrie hat, darf er mir gerne schreiben.

Sie haben den 3. Platz des Deutschen Phantastik Preises als bestes Debüt bekommen. Haben Sie dies besonders gefeiert?

Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass ich es mit „Tarean – Sohn des Fluchbringers“ bis in die Finalrunde des Phantastik Preises geschafft habe. Irgendwo da draußen müssen also wirklich Leser sein, denen die Geschichte gefällt. Besonders gefeiert habe ich allerdings nicht. Es gibt keine Trophäen für den Zweit- oder die Drittbeste, und diese werden auch im Rahmen der Zeremonie nur im Vorübergehen genannt. Im Grunde gibt es nur einen wirklichen Sieger – in diesem Jahr Ju Honisch, der ich den Preis auch von Herzen gönne, denn ihr „Obsidianherz“ ist ein sehr schönes Buch. Die Übrigen nehmen – so glaube ich – ihre Platzierung vor allem zur Kenntnis. Vielleicht gehen sie mit Freunden was trinken. Ich war nach dem Buchmesse-Con mit Freunden essen. Aber das war eher ein allgemeines Buchmessen-Abschlussessen, als speziell eine Feier meines 3. Platzes.

Was war ihr Lieblingsbuch als Kind?

Ich habe viel zu viele Bücher verschlungen, um ein einzelnes Lieblingsbuch zu haben. Ich glaube, es gibt höchstens eine Handvoll Bücher, die ich jemals zweimal gelesen habe. Ich bin viel zu neugierig auf all das, was es dort draußen noch zu lesen gibt, um die Zeit zu haben, ein Buch zweimal zu lesen. Ich mochte „Spiegelzeit“ von Wolfgang Hohlbein damals, als ich es las, sehr gerne, weil ich diesen Gedanken einer Wirklichkeit hinter den Spiegeln ziemlich gruselig fand.

Haben Sie bestimmte Vorbilder an Autoren?

Eigentlich nicht. Es gibt einzelne Aspekte, die mir im Stil gewisser Autoren gefallen. Ich mag etwa die bildgewaltige Sprache, die Tad Williams in seinen Romanen verwendet. Mir gefällt die Art, wie H. P. Lovecraft dumpfe Spannung erzeugt. Und – ich wiederhole mich hier – als 12-Jähriger war ich ein großer Fan der schwarzen Ueberreuter-Fantasy-Romane, denn hier wurden junge Helden (wie ich gerne einer gewesen wäre) durch prachtvolle Abenteuer gejagt.

Viel eher stammen meine Vorbilder allerdings aus dem Bereich der bewegten Bilder, wobei das sowohl Filme als auch Serien umfasst – vermutlich ein Erbe meines Studiums der Filmwissenschaft (ich habe neben Germanistik ja auch Film studiert). Gerade gut gemachte Serien sind für mich das perfekte Lehrmittel, um etwas über den Umgang mit Figurenensembles zu lernen, und wie man sie so sympathisch und doch mit Ecken und Kanten gestaltet, dass der Leser gerne mit ihnen auf Reisen geht.

Herzlichen Dank für die Beantwortung aller Fragen.

Die Gewinnerin diese Woche ist Anna W.

©Tine Schweizer

Veröffentlicht in:  on 16. November 2009 at 15:17 Kommentare (2)
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Leser fragen – Autoren antworten (Kerstin Gier)

Schon als kleines Kind wollte Kerstin Gier, geboren 1966 Autorin werden. Mit 13 Jahren erkannte sie jedoch, dass dies gar nicht so einfach ist, und ihre Ausbildung ging in eine ganz andere Richtung. Nach dem Abitur fing sie mit ihrem Studium in Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaften an, wechselte dann jedoch zu Kommunikationspsychologie und Betriebspädagogik. Dieses Studium schloss sie als Diplompädagogin ab. Danach arbeitete sie in verschiedenen Zeitarbeitsfirmen als Sekretärin und Telefonistin, und nebenbei gab sie Mutter-Kind-Kurse im Familienwerk. Richtig zufrieden war sie mit allem nicht. 1995 kam dann die Wende. Sie schrieb ihren ersten Roman, und ihre Freundin überredete sie, dies beim Lübbe Verlag einzureichen. Mit Erfolg!! Lübbe bot ihr nicht nur einen Vertrag für dieses Buch an, sondern auch für 2 weitere Bücher. Nun konnte sie ihre Leidenschaft zum Beruf machen und arbeitet seitdem als freie Autorin.

Ihr Debütroman „Männer und andere Katastrophen“ war ein durchschlagender Erfolg, so dass er — mit Heike Makatsch in der Hauptrolle — verfilmt wurde.

Die ersten Jahre wurden ihre Bücher auch unter den Pseudonymen Jule Brand und Sophie Bérard veröffentlicht. Seit mittlerweile 10 Jahren schreibt sie jedoch nur noch unter ihren eigenen Namen.

Ihre Bücher sind vorwiegend freche Frauenromane mit viel Witz und Humor, aber auch Jugendbücher (u.a. Jungs sind wie Kaugummi) gehören zu ihrem Repertoire.

2005 wurde sie für „Ein unmoralisches Sonderangebot“ mit dem „DeLiA“für den besten Liebesroman ausgezeichnet. Seit 2007 gehört sie auch selber zur Jury von „DeliA“ der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und –Autorinnen.

Mit Rubinrot, veröffentlicht vom ARENA Verlag, startete sie die All-Age Triologie (Folgebände Saphirblau und Smaragdgrün) um Gwendolyn und Gideon in London. Damit schrieb sie das erste Mal einen Jugendfantasyroman.

Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann, Sohn und schwarzer Katze in einem kleinen Ort in der Nähe von Bergisch Gladbach.

Ihr habt wieder eine Woche Zeit um Fragen zu an schweipa@web.de zu senden.

Das vollständige Interview wird dann hier und auf Buchbote-Blog.de veröffentlicht.

Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar der Autorin.

Veröffentlicht in:  on at 08:05 Kommentare (1)
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Neuerscheinungen 2010

Ein großteil der Verlage haben schon ihre Neuerscheinungen 2010 bis zum Sommer angekündigt. Ein paar Titel habe ich mir schonmal notiert, welche Bücher ich den gerne lesen würde. Im laufe der Zeit wird es bestimmt erweitert.


Neuerscheinungen 2010 Wunschliste

Januar

Holly Black – Elfenherz ab 14 Jahre (Blanvalet)

Tanya Carpenter – Tochter der Dunkelheit (Cbt)

Kerstin Gier – Saphirblau (Arena)

Sherrilyn Kenyon – Herrin der Finsternis (Blanvalet)

Jeanine Krock – Sternenseherin (LYX)

Susan Mallery – Frisch verlobt (Mira)

Carly Phillips – Spiel mit mir

Februar

Nina Blazon – Die Magier des Windes ab 12 (cbt)

Cindy Gerard – Wer den Tod begrüßt (Blanvalet)

Rachel Gibson – Küss weiter Liebling (Goldmann)

Mercedes Lackey – Die verzauberten Reiche 3 (Blanvalet)

Nora Roberts – Morgenlied 3. Teil (Blanvalet)

Sherryl Woods – Die Carltons – Liebe findet ihren Weg (Mira)

März

Jana Voosen – Zauberküssse (Heyne)

Penny Jordan – Eine Hochzeit und drei Happy Ends (Mira)

Susan Mallery – Frisch verheiratet

April

Boris Koch – Der Drachenflüsterer (HC Heyne)

Nora Roberts – Frühlingsträume (beginn neue Serie)(Blanvalet)

Mai

Susan Wiggs – Am Anfang wartet das Glück (Mira)

Juni

Susan Mallery – Gracie in Love

Juli

Susan Andersen – Lady Sunshine und Mister Moon (Mira)

Lori Foster – Ein Traummann kommt selten allein (Mira)

Nora Roberts – Tanz ins große Glück (Mira)

August

September

Kerstin Gier- Smaragdgrün

Nora Roberts – Versuchung Pur

Oktober

November

Dezember

Veröffentlicht in:  on 15. November 2009 at 12:26 Kommentare (1)
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Ich lese gerade – Erster Satz … Letzter Satz

LackeyMerc_Dieverzaub_3442243661Wenn man eine Prinzessin in den verzauberten Reichen ist, hat man das große Los gezogen – außer ein Drache terrorisiert das Königreich. Das zumindest denkt Prinzessin Andromeda, während sie darauf wartet, dem Untier geopfert zu werden. Doch Rettung naht! Ritter Georg reitet in weißer Rüstung auf seinem weißen Ross herbei. Wenn er jetzt noch wüsste, auf welcher Seite man ein Schwert festhält …

Erster Satz: Prinzessin Andromeda streckte ihre Arme dem Wind entgegen.

Letzter Satz: Er lachte. „Sie muss … feuerfest sein!“

Veröffentlicht in:  on at 11:56 Kommentar schreiben
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Endlich in meinen Händen: Love Letter Magazin für November

Eine besondere Freude machte mir das lesen über den „Rückblick auf die Frankfurter Buchmesse 2009″. Nicht oft bekommt man einen kleinen Einblick hinter die Kulissen. Bei der nächsten möchte ich so gerne dabei sein.Einige Zeit wird für mich noch bei den Seiten über die Liebesroman-Vorschau draufgehen. So das eine oder andere habe ich mir so dick markiert.Black Dagger geht weiter, außerdem erscheint von Carly Phillips ein neues Buch. Auch Linda Howard und Emilie Richards geben sich die Ehre, genauso wie Nora Roberts. Von NR sind es zwar einige Wiederauflagen dabei sind. Lori Foster und Susan Andersen dürfen natürlich nicht fehlen. Und noch so einige Titel mehr, wo ich mir näher anschauen werde sind aufgeführt.

Mit dem Interview von Jeaqn Johnson bin ich wieder auf eine neue Paranormale Serie gestoßen, die ich mir mal näher anschauen werde, auch wenn die Rezension ein paar Seiten später dann nicht ganz so überzeugt von diesen Büchern. Wir werden sehen.

Bei den Rezensionen sind wieder ein paar sehr interessante dabei. Auch finde ich es immer wieder interessant, ob andere der selben Meinung sind wie ich, oder eben nicht.

Im ganzen wieder eine sehr gelungene Zeitschrift, die mich einige Stunden informiert und unterhalten hat. Aber auch mich noch eine Weile beschäftigt, weil ich mich jetzt näher mit einigen der angekündigten Neuerscheinungen befassen werde, ob sie es auf meine Wunschliste schaffen oder nicht.

Außerdem sind noch zwei Gewinnspiele enthalten.


In dieser Ausgabe:Starke Frauen & Alpha-Helden
Im Gespräch mit Kresley Cole

 

Romance Vorschau
Frühling/Sommer 2010

Der heiße Messeherbst
Frankfurter Buchmesse 2009

Meine Serie: Die Söhne des Schicksals
von Jean Johnson

Die Belle Epoque
von Sherry Thomas

Romance in Space
Verbrechensbekämpfung

Newcomer:
Lori Brighton

Außerdem:Schreibkurs: Settings – Mehr als nur Ort und Zeit
von Pamela Clare

 

Autorengalerie: Vom Erfolg der Freundin angestachelt
Shirlee Busbee

10 Fragen an …
Liz Carlyle

Leinwandküsse
Über Liebe und Verlust

Preview: Herrin von Licht und Schatten
von C. L. Wilson

Verlagstagebuch: Der unangenehme Teil
Ubooks Verlag

Und mit Rezensionen unter anderem zu:

Jennifer Ashley: Dunkler Highlander
Kathryn Caskie: Stürmische Eroberung
Suzanne Enoch: Ein gefährlicher Flirt
Christine Feehan: Tänzerin der Nacht
Richelle Mead: Succubus on Top

Dazu gibt es wie immer jede Menge Neuigkeiten und weitere Informationen rund um das Thema Liebesroman.

Veröffentlicht in:  on 14. November 2009 at 20:00 Kommentar schreiben
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Meine Wunschliste für November


Susan Andersen – Mr. Perfect gibt es nicht (Januar 2010)

Annette Blair – Hexen sind auch nur Menschen (November2010)

Jennifer Cruise – Die Gerüchteköchin

Yasmine Galenom – Schwestern des Mondes 2 und 3

Rachel Gibson – Küss weiter, Liebling (Februar2010)

Kerstin Gier – Saphirblau (Januar2010)

Tanja Heitmann – Morgenrot

Melissa Hill – Gleich hinter Wolke sieben

Christina Jones – Zimt und Zauber (dez09)

Sherrilyn Kenyon – Herrin der Finsternis (Februar2010)

Sophie Kinsella – Charleston Girl

Jeanine Krock – Der Venuspakt (wird geliehn)

Katie MacAlister Dragon Love3

Katie MacAlister Ein Vampir kommt selten Allein

Susan Mallery – frisch verlobt (Januar2010) verheiratet (März2010)

Jenny-Mai Nuyen – Feenlicht

Kai Mayer – Wellenläufer Triologie

Carly Phillips – Für eine Nacht

Michelle Raven – Ghostwalker 01 – Die Spur der Katze (bekomm ich als WB)

Kimberly Raye – Suche bissigen Vampir fürs Leben und Fortsetzungen

Nora Roberts – Morgenlied (2010 letzte Teil der Seven Triologie)

Nora Roberts – Frühlingsträume (neue Triologie)

Nora Roberts – Schatten über den Weiden

J.R. Ward – Black Dagger

Jason F. Wright – Das Weihnachtsglas

und viele andere mehr

Veröffentlicht in:  on 13. November 2009 at 19:33 Kommentare (3)
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